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06.09.2026
15:50 Uhr
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Nicht erst seit dem mutmaßlichen Anschlag auf zwei Rüstungsunternehmen im Osten der Stadt gehen die Behörden von einer hohen Gefährdungslage aus. Insbesondere die Stadtwerke haben ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

München verfügt über zwei große Umspannwerke, wie hier in Menzing, mit denen die Stadt ans überregionale Stromnetz angeschlossen ist.
Foto: Florian Peljak
In der vorigen Woche hat es fast täglich Meldungen gegeben über Anschläge auf Umspannwerke im Stromnetz – in Brandenburg, in Nordrhein-Westfalen, zuletzt in Sachsen: Dort wurden am Freitag in der Nähe von Bautzen Sprengvorrichtungen entdeckt. Was bedeutet das für Bayern und seine Landeshauptstadt München, wo es ja erst in der Nacht zum Donnerstag einen mutmaßlichen Brandanschlag auf Rüstungsfirmen gegeben hat?
Wenn es heiß ist, wollen viele Menschen die eigenen vier Wände möglichst kühl halten. Im Gespräch erklärt Professor Martin Renner von der Hochschule München, wie das am besten gelingt – und was eigentlich das bessere Konzept wäre.
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