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30.05.2026
16:28 Uhr
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Das Rote Kreuz, der ADAC, die Polizei – alle hatten sich wegen der Sperre am Brenner auf Mega-Staus und Verkehrschaos bis nach Bayern eingerichtet. Und dann passierte: fast nichts.

Als sich am Samstagvormittag das Zeitfenster für die Reisenden auf dem Brenner schließt, beginnt es sich kurz vor München zu stauen. Von Holzkirchen bis zum Autobahnkreuz München-Süd kommen die Fahrzeuge höchstens noch im Schritttempo voran. Darunter viele Menschen auf der Rückreise, die es noch rechtzeitig über Europas wichtigste Nord-Süd-Transitroute geschafft haben, ehe diese wegen einer Demonstration von Anwohnerinnen und Anwohnern pünktlich um 11 Uhr dichtgemacht worden ist.
An den Hauptreisetagen wurden Orte wie Frasdorf von Autofahrern geplagt, die den Stau auf der Autobahn umgehen wollten. Seit einigen Monaten soll ein Durchfahrverbot genau das verhindern. Wirkt die Regelung? Ein Besuch.
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