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06.04.2026
15:37 Uhr
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Mit einer Methode zur Behandlung von Schizophrenie will Steffen Moritz helfen, Gräben zwischen verfeindeten politischen Lagern zu überwinden. Was Wahn und politische Überzeugungen gemein haben – und welche Rolle die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt spielt.

Wie können Gewalt und Hass in der Gesellschaft reduziert werden? Damit beschäftigt sich die Studie mit dem Titel „Bridging the divide“ der Universitäten Hamburg und Augsburg. Ikon Images; Bearbeitung: SZ
Die Studie trägt den Titel „Bridging the divide“, also den Graben überwinden. Vorgelegt wurde sie von Forschenden der Universitäten Hamburg und Augsburg. Einer von ihnen ist Steffen Moritz, 56, der am Universitätsklinikum Eppendorf den Forschungsbereich Neuropsychologie und Psychotherapie leitet.
Die digitale Debatte ist „kaputt“: In „Feindbild Frau“ zeigt Ingrid Brodnig die Dynamiken von Hass und Gewalt auf, denen Politikerinnen im Netz ausgesetzt sind – und Wege, sich zu wehren.
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