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01.04.2026
12:52 Uhr
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Unser Autor begegnet dem Präsidenten Ahmad al-Sharaa bei dessen Gastbesuch in Deutschland. Über ein Treffen zweier, die sich in ihrer Heimat einst vor dem Regime verstecken mussten.

Roter Teppich beim Besuch von Syriens Präsident Ahmad al-Sharaa mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin. Markus Schreiber/AP
Ich habe die Forderungen der Syrer, die sich in beispielloser Zahl vor dem Hotel des syrischen Präsidenten Ahmad al-Sharaa in Berlin versammelt hatten, nicht ganz verstanden. Wollten sie den Deutschen und der Welt eine Botschaft senden, dass er ein vom Volk geliebter Präsident ist? Oder wollten sie ihn dazu drängen, rasch politische Reformen einzuleiten, damit sie sicher und bald in ihre Heimat zurückkehren können?
Einst war er selbst Gefangener in Syrien, nun betritt unser Autor nach 14 Jahren wieder Damaskus. Eine Suche nach Hoffnung in Folterkammern und Todeszellen mit Menschen, die das Grauen dort überlebt haben.
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