Als der ungarische Wahlsieger Péter Magyar am vergangenen Montag zum ersten Mal in einer Pressekonferenz auftrat, sprach er in diesen drei Stunden nicht nur ausführlich über seine Pläne, sein Land wieder an die EU heranzurücken, die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen, die unter Orbán systematisch demontiert wurde, und die grassierende Korruption zu bekämpfen. Er richtete auch einige Worte gen Süden, in Richtung des Nachbarlandes Serbien.
