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18.09.2026
22:28 Uhr
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In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin entscheiden die Menschen über neue Parlamente – aber auch über die Zukunft des Bundeskanzlers.

Kanzler Merz hat für Sonntag das CDU-Präsidium zusammengerufen – in der Hoffnung auf Rückendeckung.
Foto: Ludovic Marin/AFP
Der Blick auf die Zahlen kann Bundeskanzler Friedrich Merz in diesen Tagen nicht freuen. Während an den Tankstellen der Spritpreis immer weiter kletterte, sanken die Werte für seine CDU vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bedrohlich in Richtung Fünf-Prozent-Hürde. Der Ausgang der Wahlen im Nordosten und im Land Berlin könnten darüber entscheiden, wie und womöglich auch ob es für Merz weitergeht. Als Kanzler und auch als Parteichef steht Merz massiv unter Druck. Für Sonntag hat er vorsorglich das CDU-Präsidium zusammengerufen – in der Hoffnung auf Rückendeckung.
Selten hing für einen Bundeskanzler und seine Koalition so viel von zwei Landtagswahlen ab. Er stemmt sich gegen Gerüchte über seinen Sturz und will einen Neustart. Fünf mögliche Szenarien.
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