SZ 01.05.2026
12:45 Uhr

David Dietl über München: „Eine Traumstadt, aber keine Stadt für Träumer“


Regisseur David Dietl über die Frage, warum München dem Paradies nahekommt, die Versöhnung mit seinem berühmten Vater und warum er „Ein Münchner im Himmel“ verfilmt hat.

David Dietl über München: „Eine Traumstadt, aber keine Stadt für Träumer“
Regisseur David Dietl auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof. Stephan Rumpf

David Dietl schaut auf genau das Panorama, das in seinem neuen Film auch immer wieder zu sehen ist. Es ist der Blick über München vom Dach des Hotels Bayerischer Hof aus mit seinen baulich herausragenden Wahrzeichen wie etwa der Frauenkirche. „Ein Münchner im Himmel“, der am 14. Mai startende Film des Regisseurs und Sohnes von Helmut Dietl („Kir Royal“), ist eine Hommage an München und seine Bewohner. Allein die ersten Minuten der Geschichte wirken mit einer Abfolge vom Haus der Kunst, dem Eisbach und den Nackerten im Englischen Garten wie eine Hommage. Wie blickt Dietl, in L.A. geboren und in München aufgewachsen, auf seine Stadt?

Mario Adorf hat in der Stadt gelebt und sie durch Rollen wie in Kir Royal oder Rossini geprägt. Bei seinen Auftritten versetzte er die Münchner Gesellschaft immer wieder in Wallung. Eine Erinnerung.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: