|
20.03.2026
15:51 Uhr
|
Collien Fernandes versucht seit Jahren, sich gegen KI-Pornografie im Internet zu wehren. Warum das in Deutschland so schwierig ist und welchen Schaden solche Deepnudes anrichten.

Bei 90 Prozent aller Deepfake-Inhalte handelt es sich um nicht einvernehmliche Pornografie (Symbolbild). Danutdo1/Dreamstime/IMAGO
Schon seit Jahren spricht die Moderatorin Collien Fernandes offen über das, was ihr im Internet angetan wird. Gefälschte Profile in ihrem Namen, aber vor allem manipulierte Nacktfotos und Videos, digitale sexualisierte Gewalt. „Das ist Pornomaterial“, sagt sie in einem Video der Hilfsorganisation Hate Aid. „Und das ist ganz klar nicht echt.“
Sie wirft dem Schauspieler vor, unter ihrem Namen Fake-Accounts bei sozialen Medien betrieben und gefälschte pornografische Videos und Bilder von ihr an Männer geschickt zu haben.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: