Es ist einer der rasantesten Aufstiege in der Fintech-Branche, eigentlich war das Unternehmen sogar auf dem Weg zu einem Multimilliarden-Börsengang. Doch dann das: Die Online-Bank Revolut ist auf Online-Betrüger hereingefallen. Diese hatten sich in einen italienischen Behörden-Account gehackt und auf diese Weise diverse Informationen verlangt. Weil europäische Banken zur Kooperation mit Regierungsstellen verpflichtet sind, schickte Revolut bereitwillig alles, darunter wohl auch Selfies zur Identifikation oder Passdokumente von rund 700 Menschen. Diese drohen die Gangster nun zu veröffentlichen, wenn das Unternehmen kein Lösegeld in Höhe von drei Millionen US-Dollar zahlen will.
