|
01.09.2026
15:11 Uhr
|
Trotz ihres berühmten Namens war das Modelabel der Unternehmerin bisher ein Verlustgeschäft. Die Wende brachte die Orientierung an anderen, ebenfalls prominenten Vorbildern.

Victoria Beckham, hier bei einem Event 2018, ist sowohl Modedesignerin als auch Beauty-Unternehmerin.
Ian West/dpa
Victoria Beckham war schon eine Marke, bevor sie Unternehmerin wurde. Als „Posh Spice“, als elegant gekleidetes, glamouröses Mitglied der britischen Girl-Pop-Gruppe Spice Girls, wurde sie in den Neunzigerjahren bekannt. Sie heiratete den damaligen Profi-Fußballer David Beckham, bildete mit ihm ein prominentes Power-Paar und hat sich zugleich über die Jahre als Modedesignerin mit einer eigenen, angesehenen Luxusmarke etabliert.
Ultra-Fast-Fashion hat dem Online-Händler viel Umsatz und viel Kritik eingebracht. An der Hongkonger Börse muss sich nun zeigen, ob die Ikone des Wegwerf-Kapitalismus auch als Investment taugt.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: