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18.05.2026
15:19 Uhr
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Auch in den Nachbarländern wächst die Sorge: Uganda wappnet sich gegen einen möglichen Ebola-Ausbruch in seiner Fünf-Millionen-Hauptstadt Kampala. In Kongo selbst ist die Eindämmung ungleich schwieriger.

Verdacht auf Ebola: Mitarbeiter eine Krankenhauses in Bunia, der Haupstadt der kongolesischen Region Ituri, heben einen Mann aus einem Krankenwagen. Victoire Mukenge/REUTERS
Der große Pilgermarsch am ugandischen „Tag der Märtyrer“ muss dieses Jahr vorerst ausfallen, so hat es Präsident Yoweri Museveni den Uganderinnen und Ugandern am Sonntagabend erklärt. Viele seiner Landsleute hatten sich schon eingestimmt auf den populären Gedenktag, der die Erinnerung an die Anfänge des Christentums in Uganda hochhält. Nun soll der Martyrs’ Day also verschoben werden. Das heißt: keine große Prozession am 3. Juni, keine dichten Menschenströme.
Ebola ist in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda keine Unbekannte, doch dieses Mal ist einiges anders. Warum ist das Virus so schwer einzudämmen? Und besteht Gefahr auch für andere Länder?
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