SpOn 17.09.2026
08:13 Uhr

Barack Obama und Michelle Obama: Hündin Sunny ist tot


13 Jahre lang lebte sie bei den Obamas, nun ist die Portugiesische Wasserhündin Sunny gestorben. Ihre Besitzer verabschieden sich mit Fotos – und Auskünften zu ihrem Naturell.

Barack Obama und Michelle Obama: Hündin Sunny ist tot

»Wir haben ein geliebtes Mitglied unserer Familie verloren«: Der frühere US-Präsident Barack Obama, 65, und seine Frau Michelle, 62, trauern um ihre Hündin Sunny. Die Portugiesische Wasserhündin sei am Dienstag gestorben, teilten die Obamas in einem gemeinsamen Beitrag auf der Plattform Instagram mit. Sie teilten mehrere Fotos aus dem Leben mit der Hündin. »Wir werden sie schrecklich vermissen.«

Sunny kam 2013 während der zweiten Amtszeit Obamas zur Familie und lebte mit im Weißen Haus. Anfangs gehörte auch Hund Bo dazu, der 2021 an Krebs starb. Was nun zum Tod von Sunny führte, blieb in dem Post offen.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Die Hündin sei »sportlich und voller grenzenloser Energie« gewesen, schrieben die Obamas. »Sie hatte ihre Eigenarten: Anders als Bo mochte sie Menschen lieber als Hunde; sie trank laut und schlabberig; und obwohl sie ein Portugiesischer Wasserhund war, hasste sie es, nass zu werden.«

Mehr zum Thema

Doch für die Familie sei sie perfekt gewesen. 13 Jahre lang sei Sunny an ihrer Seite geblieben – »immer loyal, immer liebevoll, immer bereit für ein Abenteuer, bis zum allerletzten Tag temperamentvoll und wunderschön«.

Haustiere – insbesondere Hunde – haben im Weißen Haus eine lange Tradition. Der jetzige Präsident Donald Trump ist der erste Amtsinhaber in der jüngeren Geschichte ohne Hund an seiner Seite.

Wenn Haustiere sterben, reißt das oft eine große Lücke ins Leben von Menschen. Wie kommt man darüber hinweg? Lesen Sie hier  die Erfahrungen von zwei Betroffenen.

bbr/dpa