Wichtige Updates
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Die Gewinnerinnen und Gewinner im Überblick
Beste Nebendarstellerin: Amy Madigan, »Weapons«
Bester Animationsfilm: »KPop Demon Hunters« von Maggie Kang, Chris Appelhans und Michelle L.M. Wong
Bester animierter Kurzfilm: »The Girl Who Cried Pearls« von Chris Lavis und Maciek Szczerbowski
Bestes Kostüm: Kate Hawley für »Frankenstein«
Bestes Make-up und Haarstyling: Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für »Frankenstein«
Bestes Casting: Cassandra Kulukundis für »One Battle after Another«
Bester Animationsfilm: »KPop Demon Hunters« von Maggie Kang, Chris Appelhans und Michelle L.M. Wong
Bester animierter Kurzfilm: »The Girl Who Cried Pearls« von Chris Lavis und Maciek Szczerbowski
Bestes Kostüm: Kate Hawley für »Frankenstein«
Bestes Make-up und Haarstyling: Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für »Frankenstein«
Bestes Casting: Cassandra Kulukundis für »One Battle after Another«
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»The Singers« gewinnt Oscar für besten Kurzfilm
Der Oscar für den besten Kurzfilm geht an »The Singers« von Sam A. Davis und Jack Piatt.
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Maggie Kang, Chris Appelhans und Michelle L.M. Wong feiern ihre Auszeichnung für »KPop Demon Hunters« im Oscar-Fotoautomat.
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Elias Lübbe
Nachrichtenressort

Während Chalamet einen Anzug in mayo-elfenbein trägt, fällt seine Freundin Kylie Jenner mit einem ketchupfarbenen Kleid von Designer Daniel Roseberry auf. Ein Instagram-Video, das sie in ihrem Oscar-Outfit zeigt, wurde in wenigen Stunden über 460.000 Mal geliked. Kein Wunder: Ihr folgen unfassbare 390 Millionen Menschen auf der Social-Media-Plattform. Jenner ist Teil des Reality-TV-Kardashian-Clans und multimillionenschwere Unternehmerin.
Elias Lübbe
Nachrichtenressort

Timothée Chalamet hat sich heute outfittechnisch für »White only« entschieden – und für zahlreiche Ringe an den Fingern. Zeitweise hat er außerdem eine Sonnenbrille auf der Nase, als er auf dem roten Teppich ernst in die Kameras blickt. Coole Socke.
Foto: Daniel Cole / REUTERS
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Ich fand die drei Skateboard-Jungs in »One Battle« gut ausgesucht, ansonsten hätte ich aber auch auf »Blood & Sinners« gesetzt, da waren viel mehr ausdrucksstarke Gesichter nötig.
Die erste »Battle« ist entschieden. Ich find's überraschend, hätte beim Casting eher auf »Sinners« gesetzt. Wie seht Ihr das?
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Ist das der Moment, in dem ich die Leserinnen und Leser dezent darauf hinweisen kann, dass ich bisher alle sechs Oscars richtig getippt habe? Ich habe mich hier für »Battle« entschieden, weil unter anderem Sean Penn und Benicio del Toro für den besten Nebendarsteller nominiert sind. Wenn das kein gutes Casting ist ...
Die erste »Battle« ist entschieden. Ich find's überraschend, hätte beim Casting eher auf »Sinners« gesetzt. Wie seht Ihr das?
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Mirjam Schlossarek
Faktencheckerin

Hintergrund: Die erste schwarze Preisträgerin
Bei der 12. Oscarverleihung im Jahr 1940 gewann Hattie McDaniel den Oscar für die beste Nebenrolle – als erste schwarze Preisträgerin überhaupt. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre Rolle als Dienstmädchen im Südstaatenepos »Vom Winde verweht«. Ihr Oscar-Triumph wurde aber von der Segregation in den USA überschattet. McDaniel durfte 1939 nicht an der Premiere des Films teilnehmen und wurde bei der Oscarverleihung im Ambassador Hotel nur geduldet. Sie musste getrennt von ihren weißen Filmkollegen an einem Tisch am Rand des Saals sitzen.
Als Darstellerin und Sängerin auf der Bühne, im Radio und auf der Leinwand wirkte McDaniel im Laufe ihrer Karriere in rund 300 Filmen mit. Ihre Oscar-Trophäe vermachte Hattie McDaniel einer Universität. Lesen Sie hier mehr dazu.
Foto: Bettmann Archive / Getty Images
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Warum die neue Casting-Kategorie lange gefordert und nun von vielen gefeiert wird: In der sonst männlich dominierten Filmbranche ist dieser Job eher von Frauen geprägt. Oft damit gerechtfertigt, dass Frauen mehr Empathie hätten. Vor allem aber bleibt man in dieser Rolle eher unsichtbar, Casting-DirektorInnen arbeiten den Regisseuren im Hintergrund zu.
Glückwunsch an Cassandra Kulukundis!
Glückwunsch an Cassandra Kulukundis!
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Lieber Jonas, falls du Hunger hast bei den Norwegern, ich kann dir gerne ein Spießchen rüberschicken, dürfte allerdings etwas dauern bei den ganzen Absperrungen. Du bist 3,5 Kilometer, aber sicher zwei Autostunden von uns entfernt.
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Die erste »Battle« ist entschieden. Ich find's überraschend, hätte beim Casting eher auf »Sinners« gesetzt. Wie seht Ihr das?
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Casterin Kulukundis sagt zu ihrem »Chef« P.T. Anderson: »Ich hab einen Oscar – vor Dir!«
Foto: Patrick T. Fallon / AFP
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»One Battle after Another« gewinnt Oscar für bestes Casting
Der Oscar für das beste Casting geht an Cassandra Kulukundis für »One Battle after Another«.
Foto: Warner Bros. / Landmark Media / IMAGO
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»Marty Supreme« ist ein sehr gutes Beispiel für hervorragendes, originelles Casting. Gwyneth Paltrow! Abel Ferrara! Die tolle Odessa D'Azio n ... Tyler, the Creator! Alle super ausgesucht und besetzt.
Wie bewertet man Casting? Das fragten sich in den letzten Tagen viele hier in Hollywood.
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Stimmt schon, aber da geht es ja eher nicht um die großen Stars als um die Gesichter der Nebenrollen und Statisten.
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Wie bewertet man Casting? Das fragten sich in den letzten Tagen viele hier in Hollywood.
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Es ist die erste neue Oscar-Kategorie seit mindestens 20 Jahren. Man möchte die Arbeit der Casting-DirektorInnen würdigen. »Blood & Sinners« dürfte auch hier Favorit sein.
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Jetzt wird das beste Casting ausgezeichnet, zum ersten Mal in der Oscar-Geschichte.
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... und damit genau so viele wie »One Battle After Another«. Aber ein Oscar nach dem anderen. (Sorry, der musste sein).
»Blood & Sinners« geht bisher leer aus, der Rekordfilm war in drei der bisher ausgezeichneten Kategorien nominiert, bleiben noch 13 Chancen.
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Noch was zum Essen: Der anschließende Governors Ball, der oben auf dem Dach des Theaters (und der Shoppingmall) stattfindet, wird mal wieder vom US-österreichischen Starkoch Wolfgang Puck gecatert. Ich habe Puck – seinerseits eine Oscar-Legende – vor drei Jahren bei den Vorbereitungen getroffen, er hat mir viele Anekdoten erzählt. Hier noch mal zum Nachlesen.
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»Blood & Sinners« geht bisher leer aus, der Rekordfilm war in drei der bisher ausgezeichneten Kategorien nominiert, bleiben noch 13 Chancen.
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Netflix zum dritten ... Schade eigentlich, ich fand ja das Make-up und Haarstyling von The Rock Dwayne Johnson in »The Smashing Machine« sehr toll. Er hatte Haare!
Foto: Leonine
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Und dann jetzt auch der erste offensichtliche Witz: Wintour nennt Hathaway abschätzig »Emily« in Anlehnung an den Film »Der Teufel trägt Prada«. Der Film basiert auf dem Buch von Lauren Weisberger, die als Assistentin von »VOGUE«-Chefin Wintour gearbeitet hat.
Foto: 20th Century Fox / dpa
Ohhh, Anna Wintour und Anne Hathaway präsentieren den Preis für bestes Kostümdesign.
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»Frankenstein« gewinnt Oscar für bestes Make-up und Haarstyling
Der Oscar für das beste Make-up und Haarstyling geht an Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für »Frankenstein«.
Foto: Ken Woroner / Netflix
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Ich möchte etwas Glamour nachliefern. Auf dem Dach hat sich eine Gruppe von vielleicht 30 Norwegern und Norwegerinnen zusammengefunden und schaut auf einem Grossbildschirm. Es gibt einen Pool und eine Pool-Bar.
Von hier aus sieht man über die ganze Stadt. Der Verkehr in L.A. ist ja so schon schlimm, aber heute: alles abgesperrt, Hunderte schwarze Limousinen, Hubschrauber. Die Sonne knallt vom Himmel, es sind 28 Grad.
Von hier aus sieht man über die ganze Stadt. Der Verkehr in L.A. ist ja so schon schlimm, aber heute: alles abgesperrt, Hunderte schwarze Limousinen, Hubschrauber. Die Sonne knallt vom Himmel, es sind 28 Grad.
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Netflix zum Zweiten.
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»Frankenstein« gewinnt Oscar für bestes Kostüm
Der Oscar für das beste Kostüm geht an Kate Hawley für »Frankenstein«.
Foto: Cinema Publishers Collection / IMAGO
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Ohhh, Anna Wintour und Anne Hathaway präsentieren den Preis für bestes Kostümdesign.
Foto: Patrick T. Fallon / AFP
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Wer Filme auf dem Handy schaut, hat sie nie geliebt.
Ach, diese Satire aufs Filmeschauen auf dem Handy spricht mir aus der Seele. Wenn etwas GAR nicht geht, dann DAS.
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Jetzt geht es mit zwei Kategorien weiter, in denen wiederum Netflix gute Chancen hat: Kostümdesign und Make-up & Hair. Hier könnte Guillermo Del Toros »Frankenstein« zwei seiner ingesamt neun Nominierungen einlösen. Oder beide Oscars gehen an »Blood & Sinners« ...
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Ach, diese Satire aufs Filmeschauen auf dem Handy spricht mir aus der Seele. Wenn etwas GAR nicht geht, dann DAS.
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So sah es hier um kurz vor Mitternacht aus, die Ruhe vor dem Sturm …
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Für uns Medien werden die Regeln auch immer strikter. Unsere Credentials sind farblich sortiert, wir hier backstage haben pinke Karten umhängen, mit denen durften wir bis Mitternacht auch auf den roten Teppich, nun aber nicht mehr, da das am »show day« inzwischen allein den TV-Sendern und anderen visuellen Medien vorbehalten ist, die dafür an Disney und ABC Lizenzgebühren zahlen müssen.
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Eine Einordnung, worum es bei der Chalamet-Schelte überhaupt geht, sollten Sie diesen denkwürdigen Moment in den vergangenen Wochen verpasst haben, liebe Leserinnen und Leser: Kürzlich machte Timothée Chalamet mit einem Interview Schlagzeilen, in dem er sagte, Oper und Ballett interessierten heute niemanden mehr. Ein Videoauszug davon verbreitete sich via Social Media wie ein Lauffeuer.
Online wiesen User darauf hin, dass er sich damit doch nun sicher seine Chance auf einen Oscar verspielt habe.
Aber: Die Diskussion kann Chalamet null Sympathiepunkte gekostet haben. Denn die Oscar-Abstimmung endete am 5. März 2026 um 17 Uhr Pazifikzeit. Der Chalamet-Clip wurde vor allem erst ab dem 6. und 7. März online geteilt. Als Opernhäuser mit ironischen Reels den Shitstorm befeuerten, waren alle über 10.000 Academy-Stimmzettel bereits eingereicht, von PricewaterhouseCoopers ausgezählt und rechtswirksam versiegelt. So, damit ist das auch geklärt!
☺️
O'Brien hat es schon sehr auf Timothée Chalamet abgesehen, der wievielte Witz aus dessen Kosten war das jetzt? Mein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen ...
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Noch ein bisschen Info zum Wahlverfahren. Die Academy hat nach letzem Stand 11.126 Mitglieder, davon sind 10.136 aktive Wählerinnen und Wähler. 35 Prozent sind Frauen, 22 von »unterrepräsentierten Communities«, 21 Prozent aus dem Ausland. Die Diversität ist in jeder Abteilung unterschiedlich, die buntesten sind die Schauspielenden.
Die Nominierungen wurden von den jeweiligen »Branches« ermittelt – Schauspieler nominieren Schauspieler, Regisseure nominieren Regisseure und so weiter. Über die Gewinner stimmten dann alle ab. Doch dann wurde es kompliziert.
Das vor fünf Jahren eingeführte neue Wahlsystem ist immer noch für viele etwas verwirrend. Es heißt »preferential ballot« oder »rank-choice ballot«: Jeder listet die Kandidaten nach Präferenz, wer am meisten auf dem letzten Platz landet, wird eliminiert, die anderen rücken entsprechend auf. So können auch Underdogs gewinnen.
In New York haben wir auf diese Weise auch unseren Bürgermeister gewählt, den demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani.
Das vor fünf Jahren eingeführte neue Wahlsystem ist immer noch für viele etwas verwirrend. Es heißt »preferential ballot« oder »rank-choice ballot«: Jeder listet die Kandidaten nach Präferenz, wer am meisten auf dem letzten Platz landet, wird eliminiert, die anderen rücken entsprechend auf. So können auch Underdogs gewinnen.
In New York haben wir auf diese Weise auch unseren Bürgermeister gewählt, den demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani.
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Meike Stapf
Faktencheckerin

Hintergrund: Nicht zu verkaufen
Preisträger dürfen ihren Oscar weder verkaufen noch anderweitig veräußern, ohne ihn zuerst der Academy für 1 Dollar zum Rückkauf anzubieten. Diese Verpflichtung wurde 1951 eingeführt und gilt auch für Erben oder Personen, die den Oscar durch eine Schenkung erhalten haben.
Oscars, die vor 1951 verliehen wurden, erzielten bei Auktionen hohe Kaufpreise. Der Regisseur Steven Spielberg etwa kaufte 1996 einen Oscar, den Clark Gable 1934 erhalten hatte, für mehr als 600.000 Dollar – um ihn danach der Academy zu spenden.
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Das Buffett ist hier wohl noch in Norwegen.
Und hier der obligatorische Buffetbericht aus dem Dolby Theatre, weil ihr ja immer danach fragt. Es gibt Shrimps, Pilztaschen, Hühnchen-Spießchen, Mini-Sandwiches und wie immer viel Dessert. Die erste, nicht-repräsentative Umfrage unter Speisenden hat ergeben, dass es schon mal besser war und vor allem alles etwas trocken ist diesmal. Letzteres kann ich bestätigen. Aber wir sind ja nicht zum Essen hier. Was gibt's bei euch?
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Ich hab Leos Rolex gesehen! Gerade beim Klatschen.
Foto: Angela Weiss / AFP
Leo flasht jetzt also Schnauzer statt Rolex wie bei den Golden Globe Awards. Für die ist Markenbotschafter – aber sein Handgelenk kommt heute vielleicht auch noch zum Einsatz.
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Die Blues-Szene aus »Blood & Sinners« war meiner Meinung nach das Beste, was zuletzt auf einer Kinoleinwand zu sehen war. Grandiose Vermischung von Generationen, Traditionen und Kulturen, die das schwarze Amerika prägen. Nicht nur meinem schwarzen Ehemann standen danach die Tränen in den Augen. Und die Ballettänzerin auf der Bühne war Misty Copeland, die erste schwarze Prinzipalin des American Ballet Theater in New York.
Foto: Warner Bros.
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Eine kleine bunte Bühnenparty. Ein schöner Bruch bei dieser Show
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Sie stellen die zentrale Sequenz aus »Blood & Sinners« nach, ziemlich cool. Eine Feier der schwarzen Kultur.
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Die erste musikalische Darbietung des Abends! Es gibt allerdings nur zwei von fünf oscarnominierten Songs live. Das hier sind Ensemble-Mitglieder aus »Blood & Sinners« mit dem Song »I Lied to You«. Das Dolby wird zum Jook Joint.
Foto: Patrick T. Fallon / AFP
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Komm nach Kalifornien, haben sie gesagt. Erlebe den Hollywood-Glamour haben sie versprochen. Aber hier sieht es aus wie bei meinem Abiball damals in Kassel.
Foto: Jonas Leppin / DER SPIEGEL
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Wir haben stilecht Pizza bestellt, wie man das halt so macht bei einem Fernsehabend.
Und hier der obligatorische Buffetbericht aus dem Dolby Theatre, weil ihr ja immer danach fragt. Es gibt Shrimps, Pilztaschen, Hühnchen-Spießchen, Mini-Sandwiches und wie immer viel Dessert. Die erste, nicht-repräsentative Umfrage unter Speisenden hat ergeben, dass es schon mal besser war und vor allem alles etwas trocken ist diesmal. Letzteres kann ich bestätigen. Aber wir sind ja nicht zum Essen hier. Was gibt's bei euch?
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Und hier der obligatorische Buffetbericht aus dem Dolby Theatre, weil ihr ja immer danach fragt. Es gibt Shrimps, Pilztaschen, Hühnchen-Spießchen, Mini-Sandwiches und wie immer viel Dessert. Die erste, nicht-repräsentative Umfrage unter Speisenden hat ergeben, dass es schon mal besser war und vor allem alles etwas trocken ist diesmal. Letzteres kann ich bestätigen. Aber wir sind ja nicht zum Essen hier. Was gibt's bei euch?
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»The Girl Who Cried Pearls« gewinnt Oscar als bester animierter Kurzfilm
Der Oscar für den besten animierten Kurzfilm geht an »The Girl Who Cried Pearls« von Chris Lavis und Maciek Szczerbowski.
Foto: Office National du Film du Canada
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Ah, ein Hieb gegen die KI-Bedrohung. Jetzt kommt der beste animierte Kurzfilm ...
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Es ist ein ausgeklügeltes Puzzle, nach dem die Gewinner hier aus dem Publikum auf die Bühne und dann weiter geschleust werden. Die Regie hat dazu eine Flowchart geschaffen, eine Art digitale Matrix, damit sie immer wissen, wer gerade wo ist und wer gerade wo hin muss und wer sie dahin bringt, damit sie sich nicht verlaufen. Denn es ist ein Marathon, der sie erwartet, nachdem sie ihren Oscar entgegengenommen haben: Bühne, Garderobe, Backstage, Social-Auftritt, Fotografenraum und zuletzt der Interviewbereich nebenan, wo wir sitzen. (Und zwischendurch vielleicht auch mal die Nase pudern.)
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Ach, na ja. Ich fand die »Demon Hunters« ja erstaunlich unterhaltsam. Und für die von O'Brien postulierte Vielstimmigkeit und Internationalität der Oscars ist es gut, wenn Südkorea hier sichtbar ist.
Ich persönlich wäre eher bei »Zoomania 2« gewesen, aber wer fragt mich schon?
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Michelle L.M. Wong hat in ihrer Rede explizit Netflix gedankt, die den Film erst möglich gemacht haben. Die Erwähnung klang sehr einstudiert..
Wie erwartet, der erste Sieg des Abends für Netflix.
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Jonas Leppin
Reporter, Los Angeles

Die Norweger jagen mich in diesem Hotel von Raum zu Raum. Hier bin ich, glaube ich, falsch. Wollen die etwas verheimlichen? Läuft es doch nicht so gut? Ich hoffe, das ist einer dieser Geschichten, die dadurch, dass sie misslingen, besonders gut werden.
Foto: Jonas Leppin / DER SPIEGEL
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Ich persönlich wäre eher bei »Zoomania 2« gewesen, aber wer fragt mich schon?
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Wie erwartet, der erste Sieg des Abends für Netflix.
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»KPop Demon Hunters« gewinnt Oscar als bester Animationsfilm
Der Oscar für den besten Animationsfilm geht an »KPop Demon Hunters« von Maggie Kang, Chris Appelhans und Michelle L.M. Wong.
Foto: Netflix
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Die besten Chancen werden »KPop Demon Hunters« zugesprochen, dem Riesenhit von Netflix. Wobei »Zoomania 2« der zweiterfolgreichste Animationsfilm der Geschichte an den Kinokassen ist, auch nicht gerade eine Kleinigkeit.
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O'Brien hat es schon sehr auf Timothée Chalamet abgesehen, der wievielte Witz aus dessen Kosten war das jetzt? Mein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen ...
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Next up: Bester Animationsfilm mit folgenden Kandidaten:
- »Arco«
- »Elio«
- »KPop Demon Hunters«
- »Amélie et la Métaphysique des tubes«
- »Zoomania 2«
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Elias Lübbe
Nachrichtenressort

Nettes Detail: Die Einlaufmusik, die zur Ankündigung der Kategorie erklang, kommt von der britischen Sängerin Raye. Der Song trägt den passenden Titel »Oscar Winning Tears«.
Foto: Tom Rose / Famous / Star Max / picture alliance
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Hallo! Ich melde mich etwas verspätet von der Watchparty der Norweger. Hier könnte heute etwas passieren, dachte ich: Neun Nominierungen für Sentimental Value – von Bester Film über Regie, Drehbuch bis Schauspiel.
Sie haben mich mit einer Villa in den Hollywood Hills geködert, welche die Norweger für drei Tage gemietet haben. Geschaut wird aber etwas glanzloser in einem Hotel. Ich musste jetzt also nicht nur im Kopf umparken. Jetzt parke ich hinter dem Hotel Château Marmont, wenn das jemand kennt. Und den ersten Oscar habe ich jetzt wie die Norweger verpasst.
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Die Schönheit, wenn ältere Menschen den Oscar gewinnen: Ihre Dankesreden sind cool und nicht ganz so schnappatmig. Wie bei Amy Madigan gerade auch.
Foto: Patrick T. Fallon / AFP
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Ein bisschen »flummoxed« sei sie, sagt Madigan, ein wenig ... verwirrt. Sehr sweet finde ich das.
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Auf der langen Liste der »Presenters«, die wir diese Nacht zu sehen bekommen werden, stehen übrigens auch (unter anderem): Will Arnett, Priyanka Chopra Jonas, Robert Downey Jr., Anne Hathaway, Paul Mescal, Gwyneth Paltrow, Adrien Brody, Javier Bardem, Kieran Culkin, Chris Evans, Chase Infiniti, Mikey Madison, Demi Moore, Kumail Nanjiani und Maya Rudolph.
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Es war Amy Madigans zweite Nominierung nach ihrer Nebenrolle in »Zweimal im Leben« (1985) – schon allein dieser Titel war vielleicht ein gutes Omen dafür, dass die 75-Jährige heute gewinnen könnte.
Foto: Bud Yorkin / Mary Evans / AF Archive / picture alliance
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Amy Madigan gewinnt Oscar als beste Nebendarstellerin
Der Oscar für die beste Nebendarstellerin geht an Amy Madigan, für ihre Rolle in »Weapons«.
Foto: Warner Bros. / AP
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Es geht dann mal los mit der ersten Kategorie des Abends, die beste Nebendarstellerin!
Teyana Taylor, die radikale Aktivistin aus »One Battle After Another« ist die Favoritin in dieser Kategorie, aber »Battle« ist ein Ensemblefilm und eher nicht auf eine einzelne Performance zugeschnitten. Gleiches gilt für »Blood & Sinners«, in dem die aus Nigerai stammende Wunmi Mosaku als Heilerin mit Soul und Gravitas begeisterte. Aber der Geheimtipp hier ist Schauspiel-Veteranin Amy Madigan, die im Horrorfilm »Weapons« die gruselige, aber auch sehr gewitzte Hexe Gladys spielt.
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Conan spricht mir aus dem Herzen. Sind die Oscars nicht absurd und dumm in Zeiten wie diesen? Nein, sagt er: Hollywood ist das Ideal internationaler Freundschaft und Kooperation. Die Oscars repräsentieren »die Ideale globaler Zusammenarbeit in der Kunst, Geduld, Widerstandsfähigkeit und die seltenste Eigenschaft heutzutage, Optimismus«.
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Spirit of Optimism – waxing poetic, aber das ist halt auch sein Job heute Abend.
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Leo hat ganz leichthändig das nächste Meme kreiert. Groß.
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Jetzt schon mein Highlight: Conan O'Brien hat Leonardo DiCaprio zurecht als »King of Memes« bezeichnet und will heute Abend direkt für neuen Leo-Meme-Stoff sorgen.
Hier ein Zusammenschnitt:
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Die »Kneipe«, die Conan vorhin zitierte, ist übrigens Dave & Buster's, ein Megaladen im Obergeschoss des Einkaufszentrums, in dem sich das Dolby Theatre befindet. Ja, stimmt, die Oscars finden in einer Shoppingmall statt. Die Geschäfte wurden für eine Woche ausquartiert und mit Samtvorhängen verdeckt.
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Ja. Ging ganz rasant los, jetzt zieht sich's ein wenig.
Ich finde zumindest mal Gags über die nominierten Filme immer schon ein bisschen mau...
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Looks vom roten Teppich
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Ich finde zumindest mal Gags über die nominierten Filme immer schon ein bisschen mau...
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O'Brien warnt das Publikum, dass es heute Abend politisch werden könnte – und verweist Leute, denen das zu viel wird, an die Alternativ-Show von Kid Rock in der Kneipe um die Ecke. Schöner Seitenhieb auf die »alternative« Superbowl-Halbzeitshow im Februar.
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O'Brien hat seine Gags drei Monate lang geprobt, schreibt der »Hollywood Reporter«. Mal sehen, ob das geholfen hat.
Foto: Patrick T. Fallon / AFP
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»Bombtrack« von Rage Against the Machine als Intromusik ist auch eine Art von politischer Ansage ...
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Das Farb- und Stilmotiv dieses Jahr: Zen, Sonnenuntergang, goldene Stunde, warme Töne. Überall stehen Bäume mit dunkelroten Blättern herum, die sind übrigens handgemacht von Baumkünstlern, wie sie uns sagen. Die Producers wollen damit, so haben sie gesagt, »einen schützenden, entspannenden Raum in einer chaotischen Welt« schaffen.
Mike Blake / REUTERS
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Ok, Conan O'Brien, der Norwegisch spricht – das ist schon ein früher Höhepunkt.
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Meine erste Prognose für den Abend: Nach dem Shitstorm um Timothée Chalamet, der sich mit den Oper- und Ballett-Institutionen der USA angelegt hat, wird Conan O'Brien süffisante Witze darum stricken. Noch besser: Er tritt irgendwann im Ballett-Tutu auf.
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Apropos politische Oscar-Reden: Viel zirkuliert wird hier gerade wieder die von Michael Moore, der 2003 für »Bowling for Colombine« gewann, seinen Dokumentarfilm über das Schulmassaker in Colorado. Der Irakkrieg hatte gerade begonnen, und die Academy hatte alle Gäste und Nominierten gebeten, sich zurückzuhalten. Fast wären die Oscars sogar ganz abgesagt worden. Moore sagte in seiner Rede: »Wir leben in einer Zeit, in der ein Mann uns mit fiktiven Gründen in den Krieg schickt«, gemeint war Präsident George W. Bush. Moore wurde ausgebuht und vom Orchester von der Bühne gespielt.
Hier kann man die Moore-Rede noch mal nachgucken.
Hier kann man die Moore-Rede noch mal nachgucken.
Timothy A. Clary / dpa
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Mit Conan O'Brien gleich mal als Tante Gladys aus dem Horrorfilm »Weapons«. Amy Madigan ist für die Rolle als beste Nebendarstellerin nominiert
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Lieber Oliver, es ist so gut, dass Du dieses Mal dabei bist! Sonst bin ich immer der einzige, der Steven ein bisschen in Schutz nimmt. Danke!
Deswegen könnte ich Steven Gätjens Job niemals machen: Es darf einem einfach nicht peinlich sein, wenn einem ein Promi den Rücken zudreht, während man noch seine Frage stellt. Lernt man schon als Praktikant: Straßenumfragen sind hart.
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Leo flasht jetzt also Schnauzer statt Rolex wie bei den Golden Globe Awards. Für die ist Markenbotschafter – aber sein Handgelenk kommt heute vielleicht auch noch zum Einsatz.
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Und los geht's mit der 98. Oscar-Show!
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Das mit den Schnauzbärten muss mir bei Gelegenheit mal jemand erklären, bitte. Immerhin ist es kein Menjou-Bärtchen wie bei Timothée Chalamet ...
Leonardo DiCaprio trägt Schnauzer! Steht ihm auf jeden Fall besser als sein Bart in »One Battle After Another«
Daniel Cole / REUTERS
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Auch wenn es auf der Bühne vielleicht höflich zugehen dürfte – hinter den Kulissen rumort es. Bei mehreren Events diese Woche nahmen vor allen die internationalen Nominierten kein Blatt vor den Mund.
Jafar Panahi, der iranische Regimekritiker und Regisseur von »Ein einfacher Unfall«, sagte uns vorgestern: »Im Vergleich zu dem, was in meinem Land geschieht, sind die Oscars bedeutungslos.« Und: »Ich weiß nicht, warum ich hier bin. Ich weiß nicht mal, ob ich hier sein möchte.« Er habe aber dem Druck nachgegeben, den Film zu promoten, weil er keinen Skandal auslösen wollte.
Jafar Panahi, der iranische Regimekritiker und Regisseur von »Ein einfacher Unfall«, sagte uns vorgestern: »Im Vergleich zu dem, was in meinem Land geschieht, sind die Oscars bedeutungslos.« Und: »Ich weiß nicht, warum ich hier bin. Ich weiß nicht mal, ob ich hier sein möchte.« Er habe aber dem Druck nachgegeben, den Film zu promoten, weil er keinen Skandal auslösen wollte.
»Ich bin wütend, und ich habe Angst«, sagte uns auch Kaouther Ben Hania, die Regisseurin von »Die Stimme von Hind Rajab« über ein sechsjähriges plsinensisches Mädchen, das in Gaza getötet wurde. Hauptdarsteller Motaz Malhees durfte erst gar nicht in die USA einreisen, da er Palästinenser ist.
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Elias Lübbe
Nachrichtenressort

Timothée Chalamet hat sich heute outfittechnisch für »White only« entschieden – und für zahlreiche Ringe an den Fingern. Zeitweise hat er außerdem eine Sonnenbrille auf der Nase, als er auf dem roten Teppich ernst in die Kameras blickt. Coole Socke.
Foto: Daniel Cole / REUTERS
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Meike Stapf
Faktencheckerin

Hintergrund: Der Oscar – ein Ritter auf einer Filmrolle
Die Preisträger erhalten eine vergoldete Statuette, den sogenannten Oscar. Sie ist 34,3 Zentimeter groß und wiegt tatsächlich fast vier Kilogramm. Die Oscar-Figuren bestehen seit 2016 wieder aus massiver Bronze und sind mit 24-karätigem Gold überzogen.
Die ursprüngliche Trophäe wurde 1928 von dem Bildhauer George Stanley aus Los Angeles geschaffen. Sie stellt einen Ritter dar, der auf einer Filmrolle steht und ein Schwert hält. Die Filmrolle hat fünf Speichen, die die fünf traditionellen Sparten der Academy symbolisieren: Schauspieler, Regisseure, Produzenten, Techniker und Drehbuchautoren.
Obwohl die ikonische Form der Oscarstatue im Laufe der Jahrzehnte nahezu unverändert blieb, hat sich das Design subtil verändert, insbesondere die Konturen wurden weicher. 2016 ließ die Academy daher einen klassischen Oscar von 1928 scannen, um ein neues Design zu schaffen, das die Merkmale der ursprünglichen Artdéco-Skulptur von George Stanley mit der Form des modernen Oscars vereint.
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Erinnert mich stark an Tom Selleck. Arbeitet DiCaprio vielleicht gerade an einem Remake von »Magnum«?
Leonardo DiCaprio trägt Schnauzer! Steht ihm auf jeden Fall besser als sein Bart in »One Battle After Another«
Daniel Cole / REUTERS
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Man fragt sich ja immer wieder, welche Stars eigentlich durch Gätjens Rufe »Germany! Germany! We are live in Germany!« angelockt werden.
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Wer aktuell regelmäßig an Gätjens Seite zu sehen ist, jedenfalls in der Vorberichterstattung auf Social Media: Paul Luca Fischer, Moderator und Videocreator. Seit Jahren fragen sich treue Oscar-Fans, wie lange Gätjen noch für Deutschland an den Red Carpet von Los Angeles geschickt wird. Fischer könnte als mögliche Ablöse gehandelt werden.
Man fragt sich ja immer wieder, welche Stars eigentlich durch Gätjens Rufe »Germany! Germany! We are live in Germany!« angelockt werden.
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Deswegen könnte ich Steven Gätjens Job niemals machen: Es darf einem einfach nicht peinlich sein, wenn einem ein Promi den Rücken zudreht, während man noch seine Frage stellt. Lernt man schon als Praktikant: Straßenumfragen sind hart.
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Der deutsche Schriftsteller Daniel Kehlmann hat sich in die politische Debatte auch eingemischt. »Oscargewinner, werdet ihr euch mitschuldig machen?«, fragte er gestern in der »New York Times« und forderte klare, kritische Stellungnahmen zu Trump und dem Irankrieg. »Opportunismus ist ansteckend, Courage aber auch.«
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Leonardo DiCaprio trägt Schnauzer! Steht ihm auf jeden Fall besser als sein Bart in »One Battle After Another«
Daniel Cole / REUTERS
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Zu Sean Penn und anderen, womöglich kontroversen Auftritten: Die bisherige Preissaison war in der Hindsight ja sehr handzahm. »Hat Hollywood sein Rückgrat verloren?«, fragte Mary McNamara schon, die Filmkritikerin der »Los Angeles Times«. Bill Kramer, der CEO der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, bat alle Gewinner neulich in einem Interview, »respektvoll« zu sein, aber Bemerkungen, die »von Herzen kommen«, seien natürlich erlaubt. Was immer das heißt.
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Die Sicherheitsmaßnahmen hier sind diesmal angeblich so streng wie nie zuvor. Um das Dolby Theatre ist ein Schutzradius von einer Meile gezogen worden. Die Straßen sind so abgesperrt, dass niemand GERADEAUS aufs Theater zufahren kann, von wegen Autoterror. Überall sieht man Beamte des FBI, der LAPD, Anti-Terror-Spezialteams herumlaufen. Unsere Ausrüstung wurde erstmals von Bombenspürhunden beschnüffelt, darunter auch mein Rucksack, der aus unerfindlichen Gründen den Alarm auslöste, woraufhin ich auch noch mal persönlich gefilzt wurde, thank you very much.
Ziemlichen Wirbel löste ein internes Memo des FBI aus, das »unbestätigte Informationen« zitierte, wonach es Drohnenangriffe geben könnte, ausgeführt von irgendwelchen feindlichen Schiffen vor der kalifornischen Küste. Hat sich aber (bisher) nicht bestätigt.
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Aleksandra Janevska
Crossmediaressort
Hallo auch von mir, liebe Leserinnen und Leser, liebe Nachteulen!
@Andreas, @Kim: Ich für meinen Teil bin enttäuscht, wenn Sean Penn zwar anwesend, aber ohne Zigarette im Mundwinkel zu sehen ist. So geschehen bei den Golden Globes im Januar 2026.
In diesem Sinne: Ich freue mich auf die Memes des Abends!
@Andreas, @Kim: Ich für meinen Teil bin enttäuscht, wenn Sean Penn zwar anwesend, aber ohne Zigarette im Mundwinkel zu sehen ist. So geschehen bei den Golden Globes im Januar 2026.
In diesem Sinne: Ich freue mich auf die Memes des Abends!
Guten Abend aus Berlin! Liebe Kim, ich persönlich hoffe sehr, dass Sean Penn heute Abend im Dolby Theatre ist, ob er nun den Oscar gewinnt oder nicht. Er ist eine der unangepasstesten und streitbarsten Figuren in Hollywood – und immer für einen unterhaltsamen, kontroversen Auftritt gut. Und den Preis hat er natürlich auch verdient. Es wäre sein dritter, er hat schon zwei als bester Hauptdarsteller gewonnen.
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In dem bereits erwähnten (und von mir wärmstens empfohlenen) All-You-Need-to-Know-Artikel haben meine Kollegen, Andreas und Oliver, erklärt, warum sich diese Award-Saison sooooo lang anfühlt: »Das liegt an dem eher späten Termin der Verleihung Mitte März, üblicherweise wäre die Show bereits Ende Februar über die Bühne des Dolby Theatre in Los Angeles gegangen, so ist es aber erst seit 2004, davor waren Oscars im März oder April ganz normal.« Hier eine kleine Übersicht, welche Schauspielerinnen und Schauspieler in dieser Award-Saison ausgezeichnet wurden.
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Meike Stapf
Faktencheckerin

Hintergrund: Die erste Oscar-Verleihung
Der Oscar heißt eigentlich »Academy Award of Merit« und wird seit 1929, also seit fast 100 Jahren, von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences vergeben. Die erste Oscarverleihung fand am 16. Mai 1929 mit 270 Gästen im Hollywood Roosevelt Hotel in Los Angeles statt, ein Ticket kostete 5 Dollar. Die Vergabe der Auszeichnungen nahm gerade mal 15 Minuten in Anspruch. Damals standen die Gewinner schon drei Monate vorher fest und waren bereits öffentlich bekannt gegeben worden. Erst später ging man dazu über, die Namen geheim zu halten. Nachdem die L.A. Times sie 1939 dennoch vorab verraten hatte, wurden versiegelte Umschläge mit den Gewinnernamen eingeführt.
Seit der ersten Preisverleihung 1929 wurden mehr als 3000 Oscars verliehen.
Seit der ersten Preisverleihung 1929 wurden mehr als 3000 Oscars verliehen.
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Gätjen wohnt bei mir um die Ecke. Wenn er seine Kinder von der Schule abholt, hat er den nicht an. Schade eigentlich.
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Hello from Hollywood, ich bin nun auch vor Ort, backstage im Dolby Theatre, wie jedes Jahr. Draußen sind lockere 30 Grad, drinnen ist es eisgekühlt.
Foto: Marc Pitzke
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Andreas Borcholte
Kulturressort
Bevor wir keine Zeit mehr haben, es zu würdigen (die Show geht ja dieses Jahr für uns schon ungewöhnlich früh los, um Mitternacht): Wollen wir einmal Steven Gätjens hellblauen Samt-Anzug würdigen? Hammer.
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Mirjam Schlossarek
Faktencheckerin

Neue Regel: Wer abstimmt, muss die Filme schauen
In diesem Jahr gilt erstmals eine neue Regel: Die Mitglieder der Academy müssen alle nominierten Filme in jeder Kategorie gesehen haben, um in der Endrunde bei den Oscars abstimmen zu dürfen. Dies soll auf einer internen Streaming-Plattform nachverfolgt werden. »Was zunächst vernünftig wirkt, ist bei genauerem Hinsehen nette Augenwischerei. Wird die kontrollierte Sichtungspflicht garantieren, dass die Trophäen wirklich an die Besten der Besten vergeben werden? Natürlich nicht.« Lesen Sie hier den Kommentar dazu.
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Guten Abend aus Berlin! Liebe Kim, ich persönlich hoffe sehr, dass Sean Penn heute Abend im Dolby Theatre ist, ob er nun den Oscar gewinnt oder nicht. Er ist eine der unangepasstesten und streitbarsten Figuren in Hollywood – und immer für einen unterhaltsamen, kontroversen Auftritt gut. Und den Preis hat er natürlich auch verdient. Es wäre sein dritter, er hat schon zwei als bester Hauptdarsteller gewonnen.
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Apropos Prognose, Andreas, Sean Penn triumphierte bereits bei den BAFTA und den SAG Awards in der Kategorie »Bester Nebendarsteller«– erschien aber nicht in Person. Können wir heute damit rechnen, dass Penn sich seine Oscar-Trophäe persönlich abholt?
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Die große Oscar-Prognose
Bevor es losgeht, kann, möchte und muss ich Ihnen diesen Artikel meiner beiden Kollegen Andreas Borcholte und Oliver Kaever empfehlen. Sie haben darin ihre Prognosen für den heutigen Abend festgehalten. Ist »One Battle After Another« sicher der beste Film – oder doch eher »Sinners«? Wer gewinnen wird, lesen Sie hier.
Darsteller DiCaprio in »One Battle After Another«: Mit ihm muss man immer rechnen. Foto: Warner Bros. / Landmark Media / IMAGO
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Bester Film – die Nominierten im Überblick
Welcher Film gewinnt den Oscar als »Bester Film«? Auf die wichtigste Auszeichnung des Abends müssen wir wohl bis zum Schluss warten. Wenn Sie sich in der Zwischenzeit noch in die zehn nominierten Filme einlesen wollen, finden Sie hier verlinkt die Rezensionen der Kulturredaktion.
Und hier geht es zum Überblick der Nominierten in allen Kategorien.
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Mirjam Schlossarek
Faktencheckerin

Hintergrund: Die Oscars in Zahlen
0
Dieses Jahr ist kein deutscher Film im Rennen um den Oscar für den besten internationalen Film.
Dieses Jahr ist kein deutscher Film im Rennen um den Oscar für den besten internationalen Film.
1
Erstmals wird dieses Jahr ein eigener Oscar für das Casting eines Films verliehen, also für die Auswahl der Schauspielerinnen und Schauspieler.
Erstmals wird dieses Jahr ein eigener Oscar für das Casting eines Films verliehen, also für die Auswahl der Schauspielerinnen und Schauspieler.
2
Zum zweiten Mal moderiert der Talkmaster Conan O'Brien die Oscarverleihung. Rekordhalter ist der 2003 gestorbene Komiker Bob Hope, der neunzehnmal Gastgeber der Oscars war.
Zum zweiten Mal moderiert der Talkmaster Conan O'Brien die Oscarverleihung. Rekordhalter ist der 2003 gestorbene Komiker Bob Hope, der neunzehnmal Gastgeber der Oscars war.
3
Mit Moderation, Verleihung in mehr als 20 Kategorien und Dankesreden dauert die Liveshow in der Regel drei bis dreieinhalb Stunden.
Mit Moderation, Verleihung in mehr als 20 Kategorien und Dankesreden dauert die Liveshow in der Regel drei bis dreieinhalb Stunden.
11
Der Rekord für die meisten Oscars für einen Film liegt bei elf Auszeichnungen – gehalten von »Ben Hur« (1959), »Titanic« (1997) und »Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs« (2003).
Der Rekord für die meisten Oscars für einen Film liegt bei elf Auszeichnungen – gehalten von »Ben Hur« (1959), »Titanic« (1997) und »Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs« (2003).
16
Mit 16 Nominierungen hat der Vampir-Horrorfilm »Blood & Sinners« von Ryan Coogler dieses Jahr einen Rekord geknackt – so viele Nominierungen für einen Film gab es noch nie in der fast hundertjährigen Geschichte der Oscars.
Mit 16 Nominierungen hat der Vampir-Horrorfilm »Blood & Sinners« von Ryan Coogler dieses Jahr einen Rekord geknackt – so viele Nominierungen für einen Film gab es noch nie in der fast hundertjährigen Geschichte der Oscars.
24
Dieses Jahr wird der Oscar in 24 Kategorien verliehen, inklusive der neuen Auszeichnung für das beste Casting.
Dieses Jahr wird der Oscar in 24 Kategorien verliehen, inklusive der neuen Auszeichnung für das beste Casting.
45
45 Sekunden, um Danke zu sagen. Diese Höchstdauer wurde 2010 für die Dankesreden eingeführt.
45 Sekunden, um Danke zu sagen. Diese Höchstdauer wurde 2010 für die Dankesreden eingeführt.
98
Die Verleihung heute ist die 98. Ausgabe der Academy Awards. Das 100. Jubiläum steht bevor.
Die Verleihung heute ist die 98. Ausgabe der Academy Awards. Das 100. Jubiläum steht bevor.
3400
So viele Gäste können die Oscar-Zeremonie live im Dolby Theatre in Los Angeles miterleben.
So viele Gäste können die Oscar-Zeremonie live im Dolby Theatre in Los Angeles miterleben.
10.000
Rund 10.000 Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences stimmen über die Filme ab. Die Oscar-Wahl erfolgt in geheimen Online-Abstimmungen, deren Auszählung von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC durchgeführt wird.
Rund 10.000 Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences stimmen über die Filme ab. Die Oscar-Wahl erfolgt in geheimen Online-Abstimmungen, deren Auszählung von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC durchgeführt wird.
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Liebe Leserinnen und Leser,
heute Nacht werden zum 98. Mal die Oscars verliehen und wir kommentieren das Spektakel für Sie live aus Hamburg, Berlin und Los Angeles. Wir freuen uns auf eine glamouröse und aufregende Nacht!
heute Nacht werden zum 98. Mal die Oscars verliehen und wir kommentieren das Spektakel für Sie live aus Hamburg, Berlin und Los Angeles. Wir freuen uns auf eine glamouröse und aufregende Nacht!
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