SpOn 10.09.2026
11:40 Uhr

Startklar-Newsletter: Wie lässt sich der Stress nach dem Urlaub vermeiden?


Wie das Urlaubsgefühl länger anhält. Warum Berlins Rettungsplan für marode Unigebäude geplatzt ist. Und was man als Hufschmiedin können muss. Die Texte der Woche zu Studium und Berufseinstieg.

Startklar-Newsletter: Wie lässt sich der Stress nach dem Urlaub vermeiden?

Ich lege meinen Sommerurlaub zum Beispiel regelmäßig in den Herbst – genau dann, wenn hier die trübe Stimmung aufzieht. Wenn ich weiß, dass ich in wenigen Wochen am Strand liege, komme ich ziemlich gut mit Stress im Job, 18 Grad und grauem Himmel klar.

Viele, die gerade aus dem Urlaub zurück sind, kennen das andere Gefühl: Das Postfach quillt über, die nächste Deadline steht an. Die daraus entstehende Niedergeschlagenheit nennt man Post-Holiday-Syndrom.

Sara Weber hat sich in ihrer Kolumne  genau damit beschäftigt. Und drei Wege gefunden, wie sich das Urlaubsgefühl länger hält.

Viel Lesefreude, und ein paar entspannte Tage Anlaufzeit wünscht

Markus Sutera, Redakteur SPIEGEL Start


Spaziergang in der Mittagspause: Wie sich der Alltag noch länger nach Urlaub anfühlt

Spaziergang in der Mittagspause: Wie sich der Alltag noch länger nach Urlaub anfühlt

Foto:

Mengwen Cao / Moment / Getty Images

Post-Holiday-Syndrom: Kaum zurück aus dem Urlaub, ist die Erholung oft schon wieder verflogen. Drei Wege , wie das entspannte Gefühl länger hält.


Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra: Gute Ideen, schlechte Umsetzung

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Foto:

Juliane Sonntag / IMAGO

Mehr als zwei Millionen Euro für: nichts: Berlins Rettungsplan für seine maroden Universitätsgebäude ist geplatzt. Doch Hauptstadt-Bashing greift zu kurz, schreibt Lukas Hildebrand in seinem Kommentar .


Hufschmiedin Müller: »Nach dem Abitur hatte ich nur einen Wunsch: nichts mit Mathe zu machen«

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Foto: [M] DER SPIEGEL; Fotos: Privat; Mike Kemp / In Pictures / Getty Images

Berufseinstieg als Hufschmiedin: Marie Müller steht kurz vor dem Masterabschluss, als sie einen Neuanfang wagt . Nun hat sie ständig blaue Flecken – ohne zu wissen, wo die herkommen. Und immer mal wieder 70 Kilo Pferd auf dem Bein.


Internationale Studierende stärken Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland (Symbolbild)

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Foto: visualspace / E+ / Getty Images

Weit mehr internationale Studierende bleiben dauerhaft in Deutschland als bislang geschätzt: Das zeigt ein neues Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft. Die Entwicklung hat auch Folgen für die Staatskasse.