In einem Umspannwerk in Berlin ist es in der Nacht auf Montag zu einem Brand gekommen. Gegen 2.40 Uhr seien Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in die Bissingzeile in den Stadtteil Moabit (verlinkt auf https://www.google.com/maps/place/Umspannwerk+Mitte/@52.4864415,13.3482505,11.65z/data=!3m1!5s0x47a85035364cab21:0x3aa73c372ec4d186!4m6!3m5!1s0x47a8514a1aea7383:0xbb4e9d636240c93!8m2!3d52.5032885!4d13.3694943!16s%2Fg%2F11nymb0k4h?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDkwMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D) gerufen worden. Dort habe eine Baustelle und ein Teil des Umspannwerks gebrannt, teilte die Polizei Berlin in einem Beitrag auf X mit. Baustelle und Umspannwerk seien durch den Brand beschädigt worden. Die Kriminalpolizei ermittle nun, ob die Ursache ein technischer Defekt oder eine Straftat war. Die Stromversorgung sei nicht beeinträchtigt gewesen. In der vergangenen Woche war es bundesweit zu mehreren Angriffen auf Einrichtungen der Strominfrastruktur gekommen. Zu den Taten bekannte sich ein Mann aus NRW, nach dem die Polizei derzeit fahndet. Der 48-Jährige aus Gevelsberg im Ennepe-Ruhr-Kreis nannte in einem Bekennerschreiben den Kampf gegen fossile Brennstoffe als Motiv. Ob der Brand in Berlin damit in Verbindung steht, ist offen.