Zeit 26.05.2026
16:34 Uhr

(+) Fitness-Armband: Was kann der Whoop-Konkurrent von Google?


Das Whoop-Band gilt als das elitärste Gadget für bessere Fitness. Jetzt kommt Konkurrenz von Google mit dem viel günstigeren Fitbit Air. Ist es so gut wie das Vorbild?

(+) Fitness-Armband: Was kann der Whoop-Konkurrent von Google?
Manchmal ist Weglassen mehr Statussymbol als Hinzufügen. Das gilt für reduziert befüllte Teller in Sternerestaurants wie für logolose »Quiet luxury«-Strickjacken. Und auch für Whoop: Das Band ist im Prinzip eine Smartwatch, nur ohne Watch, es lässt den Bildschirm weg, behält aber die Sensoren für Puls oder Bewegung. Eine zugehörige App analysiert die Daten und will so den Schlaf und das Training der Nutzerin verbessern. Das Konzept ist erfolgreich, Athleten und Promis sind oft mit einem Whoop zu sehen, es ist ein Statussymbol. Das Unternehmen hat seinen Umsatz zuletzt mehr als verdoppeln können, es wird mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet. Vielleicht passt so ein Gerät ohne Display gut in eine Gegenwart, in der viele Menschen ihre Bildschirmzeit reduzieren wollen. Allzu-viele-Menschen-kompatibel ist Whoop allerdings nicht: Das Band ist zwar kostenlos – zur Benutzung verlangt das Unternehmen aber ein Abo für 200 bis 400 Euro pro Jahr.