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14.03.2026
09:38 Uhr
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Seit wann wird Fanta mit Crème fraîche gemacht? Wird sie nicht – dieser Mürbeteigkuchen schmeckt trotzdem wie die berühmte Orangenlimonade. Kein Witz!

Als ich ein Stück dieses Kuchens probierte, in seine cremige Tartehaftigkeit biss, musste ich überlegen, woran mich der Geschmack erinnerte: diese feine britische Orangenmarmelade? Französische Crêpe Suzette? Nein. Fanta. Dieser Kuchen schmeckt nach Fanta. Ich kann es mir nicht erklären. Seit wann wird Fanta mit Crème fraîche gemacht? Aber so ist es. Das ist keine Orangentarte, das ist ein Fantakuchen. Für den Teig Mehl beider Sorten und Zucker in eine Schüssel geben und vermengen. Die Butter würfeln und mit den Fingern in die Mehl-Zucker-Mischung kneten, sodass eine krümelige Masse (ohne Butterklumpen) entsteht. Das Ei hineinkneten. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Tarteform (22 cm Durchmesser) drücken, dabei einen Rand formen. Die Form für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Für den Belag Zucker und Eier in einer Schüssel mit dem Handrührer einige Minuten lang vermengen. Die Schale der Orangen fein abreiben, mit dem Saft in eine Schüssel geben. Crème fraîche unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Maisstärke hineinrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Den Teigboden bei 180 Grad Umluft 15 Minuten lang blind backen. Dann den Belag hineingießen und weitere 25 bis 30 Minuten backen. Die Tarte vor dem Servieren kalt werden lassen.